UNTERNEHMEN OHNE KLARE POSITIONIERUNG HABEN ZUKÜNFTIG KEINEN ERFOLG MEHR.

Hi, ich bin David. Ich berate und unterstĂŒtze mittelstĂ€ndische Unternehmen rund um Positionierung,  Digital Marketing Strategie und digitale GeschĂ€ftsmodelle.

Ich wĂŒnsche Dir viel Spaß beim Lesen, Lernen und Anwenden.

Positionierung – das Top-Thema des digitalen Wandels – nur keiner spricht darĂŒber.

Hier findest du wirklich alles zum Thema Positionierung, Positionierungsstrategie und wie du dein Unternehmen richtig positionieren kannst.

Ziel nach dem Lesen:

Du weisst was eine Positionierung ist und warum diese so wichtig ist

Du kannst an deiner Positionierung mit der Anleitung und dem Leitfaden selbst arbeiten

Du weisst wo du Hilfe und UnterstĂŒtzung beim Positionierungs-Prozess findest.

Themen

Was ist eine Positionierung?

Wie „findet“ man die optimale digitale Positionierung? (8 Schritte Anleitung)

Die Positionierung als SelbstÀndiger, Coach oder Berater

Die Positionierung als Unternehmen

Warum ist eine klare Positionierung von Unternehmen wichtig?

Warum muss man eine bestehende Positionierung prĂŒfen?

3 Wege wie Positionierung nicht funktioniert

Leitfaden Positionierung erarbeiten

Positionierung Beratung

Positionierung – was ist das eigentlich genau?

Auf der einfachsten Ebene ist die Produkt-, Marken- oder Unternehmenpositionierung das Wer, Was und Warum.

“Die Positionierung im Marketing bezeichnet das gezielte, planmĂ€ĂŸige Schaffen und Herausstellen von StĂ€rken und QualitĂ€ten, durch die sich ein Produkt oder eine Dienstleistung in der EinschĂ€tzung der Zielgruppe klar und positiv von anderen Produkten oder Dienstleistungen unterscheidet.

David Ogilvys Definition der Positionierung lautete kurz: „Was das Produkt leistet – und fĂŒr wen.” (Definition Wikipedia)

Weitere Definitionen sind:

1) “Die Positionierung hilft dabei, die IdentitĂ€t Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung in den Augen des KĂ€ufers zu definieren.”

2) “Die Positionierung legt fest, wo Ihr Produkt (Artikel oder Dienstleistung) im Vergleich zu anderen, die Ă€hnliche Produkte und Dienstleistungen anbieten, auf dem Markt und in den Köpfen der Kunden steht.”

3) “Positionierung ist eine kurze Beschreibung eines Produkts oder einer Dienstleistung und des Zielmarktes und wie das Produkt oder die Dienstleistung ein bestimmtes BedĂŒrfnis des Zielmarktes erfĂŒllt.”

Meinen Merksatz fĂŒr eine klare Marken-Positionierung habe ich wie folgt zusammengestellt:

Digitale Positionierung wichtig

WAS macht mein Unternehmen WESHALB (Zweck & Ziel) fĂŒr WEN (Zielgruppe), WIE (Alleinstellung) und WARUM sollte es der Kunde kaufen (Kundennutzen).

Eine einfache Frage hilft als Ausgangspunkt weiter: “Was habe ich als Kunde davon?” Darauf aufbauend: “Was ist das Ergebnis fĂŒr den Kunden, wenn er Ihr Produkt benutzt”.

Dein Kunde muss direkt verstehen welchen Vorteil/Nutzen er hat, wenn er Dein Produkt benutzt.

Wie „findet“ man die optimale digitale Positionierung?

Durch konsequente Problemlösungs-und Zielkundenorientierung! Wer reale und bedarfsorientierte Probleme löst hat immer Kunden.

Im folgenden möchte ich meine Vorgehensweise aufzeigen und mit den richtigen Fragestellungen und Tipps dabei helfen die eigene Positionierung zu finden oder zu schÀrfen.

Wichtig: Die Positionierung ist nichts was man schnell-schnell in 10 Minuten am Reisbrett entwirft.

Positionierungs-Workshops gehen meistens ĂŒber mehrere Tage und richtig ans “Eingemachte”. Wer an der Positionierung seines Unternehmens arbeitet sollte sich dafĂŒr die notwendige Zeit und Ruhe nehmen, da die klare Positionierung die Basis des Unternehmens und der Produkte ist. Keine erfolgreiche Digital Strategie funktioniert ohne Positionierung.

Die folgenden 8 Schritte können als Vorbereitung /Vorarbeit dafĂŒr genutzt werden und zeigen die strukturelle Abfolge auf.

1. PROBLEM & BEDÜRFNISS-ORIENTIERUNG

Wer reale und bedĂŒrfnissorientierte Probleme löst hat immer Kunden.

Deshalb muss der Kunde und seine BedĂŒrfnisse immer im Vordergrund stehen. Nicht der Markt, nicht die Wettbewerber, nicht das was Du denkst sondern ausschließlich dein Kunde und sein Problem.

đŸš« Welches Problem löst mein Produkt / Angebot?
Probleme entstehen aus unbefriedigten GrundbedĂŒrfnissen.

đŸš« Welches GrundbedĂŒrfnis befriedigt meine Lösung?
GrundbedĂŒrfnisse sind emotional. Kaufentscheidungen werden emotional getroffen

đŸš« Welche Emotion treibt meinen Zielkunden an?
Welches Ereignis erzeugt welche Emotion und die Problemstellung, fĂŒr die mein Angebot die Lösung ist?

2. ZIELGRUPPE & ZIELKUNDEN

👩 Welche ereignisbasierte Persona-Definition habe ich?
FĂŒr wen ist meine Problemlösung interessant und von hohem Nutzen?

📞Wer hat den grĂ¶ĂŸten Leidensdruck und die höchsten Handlungsenergie?
Wer MUSS und WILL sein Problem lösen?

Zusatzfragen zur Zielkunden-Definition

đŸ”¶ Mein Zielkunde hat ein Problem und ein unbefriedigtes BedĂŒrfnis

đŸ”¶ Mein Zielkunde kann oder will sein Problem nicht selbst lösen

đŸ”¶ Mein Zielkunde hat einen maximalen Leidensdruck

đŸ”¶ Mein Zielkunde muss kurzfristig eine Lösung finden

đŸ”¶ Mein Zielkunde hat die Mittel und die Bereitschaft fĂŒr die Lösung des Problems zu bezahlen

3. PAINSPOTTING

đŸ˜Č„Wenn der Kunde leidet, ist die Zeit reif fĂŒr Neues“.

Painspotting ist radikal, ganz dem Ärger entsprechend und ein effizienter Weg Lösungen fĂŒr Probleme der zukĂŒnftigen Kunden zu finden. Wer etwas radikal Neues will, muss anders suchen als bisher.

– Was sind die Top 3 Probleme deiner Zielkunden?

– Welche Probleme haben deine Zielkunden mit den bestehenden Produkten und Lösungen der Wettbewerber?

– Welche Probleme haben deine Zielkunden mit den Wettbewerbern?

– Welche Lösung wĂŒrde das Leben deiner Zielkunden radikal vereinfachen oder verbessern?

4. MARKT & WETTBEWERB

Wie können in einem etablierten Markt Angebot und Spielregeln zu deinen Gunsten verÀndert werden?

Innerhalb der Positionierungsstrategie kann man mit Hilfe der Blue-Ocean Strategie eigene Produkte und Dienstleistungen schĂ€rfen und noch nĂ€her auf die BedĂŒrfnisse des Zielkunden ausrichten.

VerÀndere die Spielregeln 

15 AnsÀtze mit denen Du dein Produkt oder deine Dienstleistung hinterfragen kannst. Dabei muss aber immer der Kundennutzen im Vordergrund stehen, d.h. wie kannst du durch neue DenkansÀtze mehr Nutzen schaffen.

đŸ”¶ Eliminieren 

Welche Faktoren können/mĂŒssen weggelassen werden? Was kann radikal gekĂŒrzt werden?


đŸ”¶ Erweitern

Welche Elemente können ĂŒber den Standard gehoben werden? Wie kann ich mein Produkt außergewöhnlich machen?


đŸ”¶ Neues schaffen

Welche Faktoren werden bisher noch nicht angeboten in meinem Bereich?


đŸ”¶ VerĂ€ndern

Welchen neuen Nutzen kann ich schaffen? Welche Emotionen kann ich erzeugen? Welche Trends können mein Produkt beeinflussen?


đŸ”¶ Konvergenz

Welche Produkte, Dienstleistungen und Trends kann man miteinander kombinieren?


đŸ”¶ Divergenz

Welche Eigenschaften, Standards, Trends kann ich umkehren?

đŸ”¶ Segmentierung

Wie kann ich mein Produkt an unterschiedliche Nutzer anpassen / differenzieren?


đŸ”¶ Transplantieren

Welche Erfolgsregeln / Best Practices kann ich aus anderen Branchen ĂŒbertragen?


đŸ”¶ Übertreiben

Welche Eigenschaft, welchen Nutzen kann ich maximal ausreizen


đŸ”¶ Simplifizieren

Was wÀre die einfachste Version des Produkts


đŸ”¶ Abgrenzen

Mit welchen Eigenschaften kann man das Produkt klar abgrenzen


đŸ”¶ Einzigartigkeit

Wie wird mein Produkt unvergleichbar?

đŸ”· Emotionen

Welche Emotionen löst das Produkt aus und sollte / könnte es auslösen?


đŸ”· Logik

Welche Faktoren sind logisch oder unlogisch?


đŸ”· Querdenken

Was ist / wĂ€re der verrĂŒckteste Faktor fĂŒr dieses Produkt?

5. DISRUPTION & STATUS QUO

⚠“Es funktioniert nur solange gut, bis jemand kommt, der es anders macht.”

Disruptoren hinterfragen Annahmen und einer Branche, Produkt Klischees und traditionelle Grundannahmen. Zentrale Frage ist: Was wÀre wenn?

📍 Welche Annahmen und Unterstellungen werden von Herstellern und Kunden genutzt?

– Welche Vorteile werden platziert?
– Welchen Kundennutzen gibt es oder soll es geben?
– Wie nehmen es die Kunden war?

– In welcher Erwartungshaltung wird gekauft?
– Was ist ĂŒblich in der Branche?
– Was sind Standard Gegebenheiten?

📍 Was sind deine revolutionĂ€ren Annahmen?

– Was wĂŒrde passieren wenn wir


tun?
– Was kannst du umkehren?
– Was kannst du verweigern oder weglassen?

Über was regst du dich persönlich auf wenn du mit einem Segment in BerĂŒhrung kommst, was findest du gut, wie könnte man es einfach verbessern?

Wie kannst du ein außergewöhnliches Kundenerlebnis schaffen?

6. ALLEINSTELLUNG (USPs)

Problemlösungen anstatt “Innovationen”

❌ Wer im stillen KĂ€mmerlein Alleinstellungsmerkmale erfindet die keiner braucht (keine Suche | keine aktive Nachfrage) keiner will (keine Sogwirkung) erzeugt Produkte ohne jeglichen Bedarf.

✅ Wer hingegen Lösungen anhand es Bedarfs seiner Zielkunden entwickelt und dadurch einen besonderen Nutzen schafft, verhilft seine Zielgruppe zum “Erfolg” = dem gelösten Problem / befriedigtes BedĂŒrfnis. Eine bedarfsorientierte Problemlösung hat immer eine in der Sache selbst liegende Nachfrage.

Echte USPs = bedarfsorientierte Alleinstellungsmerkmale.

Alleinstellungsmerkmale, fĂŒr die es bei der Zielgruppe keinen Bedarf (Besonderer Nutzen) gibt sind wertlos.

Voraussetzungen fĂŒr eine “echte” Problemlösung:

đŸ”¶ Meine Problemlösung hat einen hohen Nutzen

đŸ”¶ Meine Problemlösung hat deutlich erkennbaren Mehrwert

đŸ”¶ Meine Problemlösung ist einfach verstĂ€ndlich und einfach umsetzbar

đŸ”¶ Meine Problemlösung erzeugt positive Emotionen

đŸ”¶ Meine Problemlösung ist außergewöhnlich und einzigartig

7. EMPATHISCHE UND RESONANZFÄHIGE KOMMUNIKATION

⚠Kunden kaufen keine Merkmale.

Ich will als Kunde genau wissen, wie mir dein Produkt / Dienstleistung hilft oder mein Leben verbessert und warum ich es genau bei Dir kaufen soll. Produktnutzen und Nutzenbeschreibung vermitteln durch Kompetenzzuweisung.

Emotionen sind das wichtigste Element bei der Produktbewertung und Entscheidungsfindung. Der Kunde trifft seine Kaufentscheidung nicht nach rationalen Kriterien, sondern wird durch Emotionen beeinflusst. Können Produkte und Dienstleistungen keine Emotionen auslösen werden sie als wertlos wahrgenommen und fĂŒhren zu einer negativen Kaufentscheidung

– Ist meine Kommunikation resonanzfĂ€hig fĂŒr meine Kunden?
Welchen Nutzen / Wertversprechen hat meine Lösung fĂŒr den Zielkunden?

– Ist meine Kommunikation empathisch auf Kundenebene?
„Warum” machst Du “Wie” genau “Was” fĂŒr deinen Kunden?

– Erzeugt meine Botschaft Emotionen?
Der Mensch trifft seine Kaufentscheidung niemals rational, sondern immer auf Basis seiner Emotionen.

– Was hat mein Kunde davon, wenn er bei mir kauft?
Klare Nutzenbeschreibung mit Kompetenzzuweisung statt “Feature-Fucking” und SelbstbeweihrĂ€ucherung.

8. EXPERTE STATT BAUCHLADEN

Spitz statt breit

📌Je grĂ¶ĂŸer dein Angebot ist, umso schwieriger ist es Aufmerksamkeit zu erringen.

📌Je breiter dein Angebot aufgestellt ist umso unglaubwĂŒrdiger machst du dich selbst.

Konzentriere dich auf eine Sache, die Pfeilspitze.

✔Es ist besser eine Sache richtig gut zu machen, als viele Sachen nur mittelmĂ€ĂŸig. Wenn du eine Sache immer weiterentwickelst, dich rein darauf konzentrierst und diese immer weiter optimierst, bist du ein glaubwĂŒrdiger Experte und nur glaubwĂŒrdiges und authentisches Handeln macht dich erfolgreich.

✔Die Pfeilspitze muss am dringendsten und wichtigstem Problem deiner Zielgruppe orientiert sein. Wenn du den Kunden erst einmal gewonnen hast, gibt es genĂŒgend Möglichkeiten dein Angebot entlang deiner Pfeilspitze zu erweitern.

Je grĂ¶ĂŸer das Angebot ist, umso schwieriger ist es Aufmerksamkeit zu erringen und als Experte wahrgenommen zu werden. Ohne Wahrnehmung als Experte findet keine Kompetenzzuweisung statt. Ohne Kompetenzzuweisung kann nur schwer Vertrauen in die Problemlösung aufgebaut werden.

Warum ist eine klare Positionierung von Unternehmen wichtig?

Durch Globalisierung, Digitalisierung und dem gesellschaftlichen Wandel ergeben sich fĂŒr Unternehmen neue Herausforderungen und Gefahren. 

⚠Der internationale Wettbewerb nimmt zu und es entstehen aufgrund der digitalen Möglichkeiten blitzschnell neue Unternehmen die zu gefĂ€hrlichen Konkurrenten wachsen können.

⚠Durch neue Unternehmen und Startups in Kombination mit einer abnehmenden Marken-LoyalitĂ€t bei Unternehmen die ihre Kunden als Konsumenten und nicht als Nutzer betrachten werden Produkte einfacher vergleichbar und damit ersetzbar

⚠Durch neue Medienformate können VerĂ€nderungen in der Sichtbarkeit bzw. Erreichbarkeit einzelner Zielgruppen zu einer EinschrĂ€nkung der Wahrnehmung fĂŒhren

⚠Neue Generationen, neue Werte, neue KommunikationskanĂ€le und immer neue Anforderungen an Produkte und Unternehmen verlangen AgilitĂ€t und Wandlungs-und AnpassungsfĂ€higkeit.

Positionierung Beispiel

Die zentralen 3 Fragen die sich jedes Unternehmen heute also stellen muss sind:

◌ Löst mein Unternehmen und meine Produkte noch bedarfsorientierte Probleme?
◌ Sind die 5 Ws beantwortet?
◌ Weiss der Kunde das mein Unternehmen sein Problem lösen kann?

Was bringt eine klare Positionierung von Unternehmen und Produkten?

✅ Eine klare Positionierung von Unternehmen und Produkten verhilft sowohl dem Unternehmer und den Mitarbeitern, als auch den Kunden zur  Klarheit. 

✅ Eine klare Positionierung ist ein Bekenntnis zu Unternehmens und Produkt Werten und einem vorhersagbaren Kundennutzen.

✅ Eine klare Positionierung hilft dem Kunden zu entscheiden.

Warum muss man eine bestehende Positionierung prĂŒfen?

⚠ Die Unternehmens-Positionierung ist nicht starr sondern beweglich. 

Eine Positionierung, die 70 Jahre alt ist kann zwar heute noch funktionieren, muss aber nicht zwangslĂ€ufig sein. Denn der Markt steht nicht still und hat nach 70 Jahren andere Anforderungen an Produkt und Mensch geschaffen. Die Zielgruppen haben sich geĂ€ndert, haben andere oder neue BedĂŒrfnisse, neue Probleme entstehen, wĂ€hrend alte Probleme nachhaltig gelöst wurden. Deshalb muss die Positionierung in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden geprĂŒft, geĂ€ndert und geschĂ€rft werden.

Genau hier liegt die grĂ¶ĂŸte Fehlerquelle und gleichzeitig auch die gefĂ€hrlichste.

Gerade im Mittelstand wird die Positionierung seit der UnternehmensgrĂŒndung als “gottgegeben”hingenommen und nicht mehr hinterfragt. Der Umsatz sinkt, das Unternehmen gerĂ€t in Schieflage aber anstatt das man bis auf die Grundmauern nach der tatsĂ€chlichen Ursache sucht, bekommt das Haus einfach einen neuen Anstrich.

Schnell werden Agenturen beauftragt die mit tollen Werbebotschaften und neuem Design dem Unternehmen zu neuem Glanz verhelfen sollen. Doch das funktioniert nicht. Wenn es keine eigenstÀndige Nachfrage des Kunden nach den Produkten des Unternehmens gibt, entsteht kein organisches Wachstum.

Positionierung Probleme

Gerade jetzt, in genau diesem Moment, versucht irgendwo auf dieser Welt ein junges, dynamisches Startup deine Branche mit einem disruptiven GeschÀftsmodell zu revolutionieren. Das hat zur Folge das schon in wenigen Jahren dein GeschÀftsmodell nicht mehr funktioniert und und damit dein Unternehmen Schaden erleiden wird.

Wie? Indem es aktuelle und reale Kundenprobleme löst, indem es auf Marktanforderungen reagiert und sich mit der Problemlösung spitz positioniert. Mit einer frischen und klaren Positionierung, direkt auf die KundenbedĂŒrfnisse angepasst und massgeschneidert!

Und da soll (d)eine jahrzehntelange Positionierung mit Fokus auf jahrzehntealte Probleme und WĂŒnsche mithalten? Ausgerichtet auf eine ganz andere Generation? Wohl eher nicht. FĂŒr mittelmĂ€ĂŸige Unternehmen ist in der heutigen Welt kein Platz mehr.

Um es deutlicher und unmissverstÀndlich zu formulieren:

Ein Unternehmen, das keine realen Probleme löst, hat keine Existenzberechtigung. 

3 Wege wie Positionierung sicher nicht funktioniert

Wenn es viele Wege gibt, die funktionieren oder zu einem Ziel fĂŒhren, kann es ganz gut sein, andersherum vorzugehen und Wege konsequent auszuschließen. Drei Möglichkeiten, wie sie mit Sicherheit keine oder eine nicht funktionierende Positionierung finden und/oder erarbeiten sind die folgenden.

1. Ich bin der Chef und ich mache Positionierung fĂŒr mein Unternehmen allein

Sie sind selbstĂ€ndig? Prima dann trifft das auf sie als einzigen Mitarbeiter ihres Unternehmens zu. Sie sind Unternehmer und haben Mitarbeiter? Dann ist das ein todsicherer Weg wie sie ihre Positionierung nicht finden werden! Die zentrale Fragestellung, die sie beantworten mĂŒssen und wollen ist:

WAS macht mein Unternehmen WARUM (Zweck & Ziel) fĂŒr WEN (Zielgruppe), WIE (Alleinstellung) und WARUM sollte es der Kunde kaufen (Kundennutzen).

Sofern sie nicht jeden Tag an der „Front“ stehen, in jedem Unternehmensbereich derjenige mit dem tiefsten Wissen sind und auch sonst ĂŒber jeden Kunden und jeden Vorgang bis ins kleinste Detail Bescheid wissen, ist es unmöglich diese Frage allein zu beantworten.

Nehmen Sie ihre Mitarbeiter mit ins Boot, greifen sie Informationen dort ab wo sie entstehen und verarbeiten sie diese gewinnbringend in ihrem Positionierungsprozess. Nutzen Sie das Engagement und die Motivation /Mitwirkung ihrer Mitarbeiter.

Mehr kreativer Input/Ideen = mehr Lösungsmöglichkeiten fĂŒr Kundenprobleme = mehr Umsatz!

Positionierung Chef

2. Ich mache Positionierung mal schnell nebenher

Positionierung ist ein Prozess – kein ToDo. Es ist kein „ich mach es schnell nebenher“, oder ich probiere mal oder ich denk das ich weiß wie es funktioniert etc.

Wenn Sie nicht wissen wie es funktioniert holen sie sich UnterstĂŒtzung – es gibt sehr gute BĂŒcher dazu wie bspw. von Peter Sawtschenko oder nutzen Sie Beratungs-/Workshop-Angebote dazu. Je mehr Zeit sie in das Thema Positionierung investieren umso höher ist die Chance das sie eine scharfe Positionierung entwickeln, die ihrem Unternehmen radikale Wettbewerbsvorteile bringen wird.

Bei der Positionierung geht es um nichts Geringeres als die Zukunft ihres Unternehmens – diese Wichtigkeit sollte Ihne zu jeder Zeit bewusst sein, denn sie bestimmt ihren Zeit- und Mitteleinsatz dafĂŒr.

Positionierung Zeit

3. Ich kopiere es von einem Unternehmen, das ich gut finde

Wir sind vielfĂ€ltig, nachhaltig und xxx
. Toll, oder? Beschreibt das jetzt ihre Problemlösung und was ihr Unternehmen ausmacht oder einen neuen Bambus-MĂŒlleimer?

Bei der Positionierung findet man genauso wie auch bei der Unternehmensvision den „ich kopiere mal schnell was“ Ansatz oder den „immer schön breit aufgestellt bleiben“ Ansatz. Beide AnsĂ€tze fĂŒhren zu nichts.

WAS macht mein Unternehmen WARUM (Zweck & Ziel) fĂŒr WEN (Zielgruppe), WIE (Alleinstellung) und WARUM sollte es der Kunde kaufen (Kundennutzen).

Positionierung Kopieren

Positionierung ist 100% individuell und muss 100% individuell sein.

Wenn sie ihre Positionierung von ihrem Wettbewerber kopieren nehmen sie sich automatisch selbst jede Chance um sich klar von diesem abzugrenzen. Das macht keinen Sinn.

Gerade in wettbewerbsintensiven MĂ€rkten mit vergleichbaren Produkten muss ich als Unternehmer die Differenzierung ĂŒber eine strikte Abgrenzung erarbeiten und mich so klar und verstĂ€ndlich fĂŒr den Kunden positionieren.

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Mit einem Standard-Format werden keine einzigartigen Positionierungen entwickelt. Aber genau die wollen wir fĂŒr Dein Unternehmen. Deshalb gibt es bei unserer Positionierungs-Beratung fĂŒr Unternehmen nur reine Intensiv-Sessions. Maximaler Einsatz fĂŒhrt zu maximalen Ergebnissen.

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Wir arbeiten aktiv mit. Wir bringen maximale Brain Power, volle Energie und maximale Motivation mit ein. FĂŒr die Zeit der Session sehen wir uns nicht als Berater sondern als Mitunternehmer mit Erfolgsverantwortung.

🎯 ZIELE 

◌ Gemeinsame Erarbeitung deiner klaren und einzigartigen Positionierung

◌ Gemeinsame Zielgruppen-Definition und Wunschkunden-Auswahl

◌ Gemeinsame Entwicklung GeschĂ€ftsmodell und Digitalmarketing-Strategie

◌ Gemeinsame Umsetzung (Aktiv ĂŒber Netzwerk oder Begleitung)

DEIN NUTZEN

Nach Abschluss der Intesiv-Session hast du gemeinsam mit uns

Deine einzigartige Positionierung erarbeitet

ein umsetzbares GeschÀftsmodell entwickelt

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wir beginnen gemeinsam sofort mit der Umsetzung!

DIE ECKDATEN

  DAUER: 3-5 Tage

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