WARUM ONLINE MARKETING KEINEN SINN MACHT

Online Marketing: Der heilige Gral der ALLES besser macht. So wird es meistens verkauft – und das ist nun mal nur die halbe Wahrheit.

Online Marketing bringt nichts – ohne Vorarbeit an der Basis, ohne Strategie, ohne ganzheitlichen Ansatz und ohne klar definiertes Ziel.

Wer an dem 70 Milliarden schweren Onlinehandel in Deutschland teilhaben will, sein Unternehmen “Online-Fit” machen möchte oder mit Hilfe von Onlinemarketing NeugeschĂ€ft machen will, benötigt VORHER eine klare Positionierung und eine Strategie. Zielloses Treiben und Handeln wird nicht zum Erfolg fĂŒhren.

Wer beim Planen versagt, der plant sein Versagen, heisst es in einem Sprichwort und es stimmt:  Ohne Strategie, gibt es kein Ziel und ohne Ziel auch keinen Weg dorthin. Ganz einfach.

Online Marketing Beratung

1. Wie funktioniert Online Marketing richtig ?

Online Marketing umfasst per Definition alle web basierten MarketingaktivitĂ€ten. Aber fĂŒr viele meiner mittelstĂ€ndischen Kunden ist Online Marketing bzw. Digital Marketing ein Buch mit 7 Siegeln.

SEO, SEA, Conversion-Rate, Performance etc. unglaublich viele Fachbegriffe und AbkĂŒrzungen. Dazu kommen dann noch tolle Anglizismen und jeder Berater will nur das Beste fĂŒr das Unternehmen und “erfolgserprobte” Konzepte verkaufen, wie man in Windeseile “Besuchern zu Kunden” macht,  oder die “Neukundenmaschine” anschmeisst, oder “tausende kostenlose Leads generiert” oder oder oder.

Online Marketing ErklÀrung

Nur was bringen die ganze “Werbung” wenn mein Kunde nicht versteht wer ich bin, was ich mache , warum ich das mache und was er davon fĂŒr einen Nutzen hat?

Online Marketing macht keinen Sinn, wenn man es ohne Vorarbeit betreibt, ohne Positionierung und ohne Strategie.

Durch einen ganzheitlichen Beratungsansatz erhĂ€lt man wichtige Informationen, die massgeblich sind fĂŒr den Erfolg der Strategie. LĂ€sst man diese Punkte außer Acht, basiert die Strategie mit hoher Wahrscheinlichkeit eher auf BauchgefĂŒhl und Mutmaßungen als auf gezielten und fakten-orientierten Annahmen. 

Das PES Modell:  Positionierung – Experience – Sichtbarkeit ist der Ausgangspunkt meiner Digital Marketing Strategien.

Digitale Positionierung

POSITIONIERUNG

Was macht mein Unternehmen fĂŒr WEN (Zielgruppe) WIE (USP) und WARUM (Kundennutzen)?

User Experience

EXPERIENCE

  • Customer Journey (Touchpoints)
  • Emotionen (Antrieb)
  • Werte (Kommunikation)
  • Content (Empathie)
  • Conversion (Wertversprechen)

Wie kann ich mit meiner Kommunikation bei meinem Zielkunden grĂ¶ĂŸtmögliche Resonanz erzeugen?

Digitale Sichtbarkeit

SICHTBARKEIT

  • ASIDTAS (Anstatt AIDA)
  • Channels (Wo)
  • Seeding (Was)
  • Wahrnehmung (Wie)
  • ADs (Reichweite)

Wo finde ich meine Zielkunden und wie findet mein Zielkunde mich?

Meiner Erfahrung nach, liegt der ausbleibende Online Erfolg in den meisten Projekten in genau diesen 3 Punkten.

Ohne die eigene Positionierung zu kennen, ohne resonanzfĂ€hige Zielgruppenkommunikation und ohne gezielte Instrumentenwahl, kann ich tausende von potentiellen Neukunden auf meine Internetseite lotsen und damit massiv Geld verbrennen. Denn die Chance das diese Besucher “konvertieren” respektive irgendetwas kaufen ist gering.

Bildlich gesprochen wÀre das ein Blinder mit einer Schrotflinte auf der Treibjagd bei Nacht.

Nicht empfehlenswert und sicher nicht erfolgreich.

Online Marketing Strategie

10 Jahre im Digital Marketing und vielen verschiedenen Projekten haben mir eines klar gemacht: Jedes Projekt ist individuell und bedarf einer individuellen Positionierungsstrategie die auf ihr Unternehmen maßgeschneidert wird. 

Es gibt kein Erfolgsrezept, keine Handlungsanleitung, die man einmal installiert und die sie 100% garantiert erfolgreich machen wird.

Was fĂŒr das eine Unternehmen super funktioniert muss nicht zwangslĂ€ufig fĂŒr eine anderes Unternehmen funktionieren und kann sich sogar negativ auswirken!

> Mehr zum Thema Positionierung finden Sie hier.

2. Wie wird mein Unternehmen Online Fit?

Um ihr Unternehmen Online fit zu machen, gibt es grundsĂ€tzlich drei Möglichkeiten: “Selber machen”, Online Marketing Experten als Mitarbeiter einstellen oder das gesamte Thema an Freelancer oder Agenturen auslagern.

Wissen und Know-How aufbauen

Onlinemarketing Wissen

– Hoher Zeiteinsatz:
Der eigene Wissensaufbau kostet Zeit. BĂŒcher, Seminare, VortrĂ€ge, Praxisanwendung und man muss immer am Ball bleiben. Einmal lernen reicht hier nicht aus.

– Verschiebung Fokus:
Erweitert es die Kernkompetenz hier Know-How aufzubauen?

– Lange Dauer:
Die Grundlagen des Onlinemarketings können Sie hier direkt von Google lernen. Zeiteinsatz 40 Stunden.

Neue Mitarbeiter suchen und einstellen

Onlinemarketing Mitarbeiter

– Hoher Kosteneinsatz:
Gute Mitarbeiter kosten Geld, sind heiss begehrt und schwer zu finden.

– Auswahl
Wen brauchen Sie ? Stratege, SEO, SEA, Social Media, Allrounder? Sie suchen die eierlegende Wollmilchsau.

– Lange Bindung:
Neue Mitarbeiter mĂŒssen eingelernt werden, kosten Zeit & Geld und messbare Erfolge meistens erst nach 6 Monaten zu erkennen.

Online Marketing Agentur beauftragen

Onlinemarketingagentur

– Auswahl:
Es gibt tausende von Online Marketing Agenturen, welcher passt zu Ihnen und Ihrem Unternehmen?

– Fachkompetenz:
Nicht jede Agentur verfĂŒgt ĂŒber tatsĂ€chliche Kompetenz, aber zugeben tun das die wenigsten, daher auch die “Full-Service-Agenturen”

– Vertrauen:
Wem möchten Sie die Zukunft ihres Unternehmens mit-anvertrauen und mit wem möchten Sie langfristig am Unternehmenserfolg arbeiten?

Die vierte Option: Der Digital Marketing Berater

Der externe Digital Marketing Berater bringt viele Vorteile mit sich gegenĂŒber den vorher genannten Optionen. Nicht nur weil ich selbst einer bin 😉

Als Drittdienstleister, Freelancer und Kooperationspartner verschiedenster Agenturen und Unternehmen in den letzten Jahren, ist das meiner Meinung nach tatsĂ€chlich der beste Weg fĂŒr ein mittelstĂ€ndisches Unternehmen.

Der Personalmarkt fĂŒr FachkrĂ€fte im Online Marketing ist sehr wettbewerbsintensiv. Top ausgebildete Mitarbeiter sind schwer zu finden und zu ĂŒberzeugen. Auch bei den meisten Agenturen wird es schwer die richtigen Talente zu finden.

Online Marketing Stuttgart

Warum? Weil die tatsĂ€chlichen Experten nun mal ungern 37,50 pro Stunde verdienen als Angestellter und fĂŒr 140 € weiterverkauft werden – da fragt sich jeder irgendwann ob man das nicht fairer gestalten kann.

Ganz besonders die jĂŒngere Generation (GenerationZ) ist nicht mehr gewillt den “herkömmlichen” Berufsweg einzuschlagen und hat einen deutlich höheren “Freiheitsanspruch”.

Dazu kommt das es meines Erachtens, nur sehr wenige richtig gute Agenturen gibt die das gesamte Leistungsspektrum einer Positionierung, GeschĂ€ftsmodellentwicklung und Strategie tatsĂ€chlich auf Expertenniveau abdecken können – und zwar bevor der erste Euro in eine Werbekampagne geflossen ist. So einfach ist es.

Vorteile Digitalmarketingberatung

6 wesentliche Vorteile des Digital Marketing Beraters

1. Aktuellstes Wissen

Ein Digital Marketing Berater muss immer aktuell sein und am Ball bleiben. Das ist elementarer Teil seines GeschÀfts. Sie profitieren also von den neusten Erkenntnissen aus dem Bereich Online Marketing. Jederzeit.

2. VielfÀltige Erfahrung

Ein Digital Marketing Berater hat meistens bereits einige Projekt abgeleistet und kann aus dieser Erfahrung Lerneffekte ziehen. Bearbeitet er nur 1 Projekt pro Monat, ist der Erfahrungswert bereits um ein vielfaches höher wie bei einem internen Mitarbeiter.

3. Hohes Engagement

Ein Digital Marketing Berater hat ausschließlich Interesse am Erfolg, denn nur so bekommt er FolgeauftrĂ€ge und wird weiterempfohlen. Und ganz nebenbei, erfolglose Projekte, die nicht funktionieren sind immer frustrierend. 

4. Neue, frische Impulse

Auch wenn Sie bereits ĂŒber eigene Online Marketing Mitarbeiter verfĂŒgen, kann ein externe Berater neue Impulse und Ideen liefern ohne die berĂŒchtigte Betriebsblindheit. Der Blick von “außen” kann manchmal wahre Wunder bewirken.

5. Kalkulierbare Kosten

Ein Digital Marketing Berater verursacht transparente Kosten, die einfach kalkuliert werden können und ist weniger risikobehaftet als ein festangestellter Mitarbeiter. Im Gegensatz zu einer klassischen Online Marketing Agentur gibt es hier keine Betreuungspauschale.

6. Großes Netzwerk

Ein Digital Marketing Berater verfĂŒgt meistens ĂŒber ein breites Netzwerk an weiteren Experten und Spezialisten, die unkompliziert bei Bedarf in ein Projekt integriert werden können. Im Vergleich zu einer “Full-Service-Online-Agentur” wird hier nur mit tatsĂ€chlichen Experten gearbeitet und nicht mit dem “Praktikantenmodell”.

Der richtige Digital Berater – 2 Punkte die Sie beachten sollten.

1. Wissen oder Kompetenz?

Der Begriff der Kompetenz beschreibt die FĂ€higkeit und Fertigkeit in einem bestimmten Gebieten Probleme zu lösen, sowie die Bereitschaft, dies auch zu tun. Es reicht also nicht nur ĂŒber ein Problem oder eine Lösung Wissen zu besitzen, sondern man muss dieses auch anwenden können, damit daraus eine Problemlösung wird.

Was sich hier “selbstverstĂ€ndlich” anhört ist in der Praxis leider oft nicht der Fall. Reines Theorie-Wissen löst keine Probleme.

Online Marketingkompetenz

2. Spezialist oder Stratege

Ein Digital Marketing Berater muss zwingend ĂŒber ein breites Fachwissen und eine noch breitere Kompetenzaufstellung im Internetmarketing verfĂŒgen. FĂŒr eine funktionierende Online Marketing Strategie oder ein Digital Marketing Konzept wird Know-How in den unterschiedlichsten Bereichen abverlangt.

Unter anderem Markentransformation, Positionierung, Kommunikation, Design, Struktur, Contentmarketing, SEO, Conversionoptimierung, Social Media und noch einiges mehr.

Eine Strategie die nur auf schnellem Wachstum durch Werbeanzeigen basiert, wird langfristig mehr schaden als nĂŒtzen und keinen tatsĂ€chlichen Mehrwert bringen. Nur eine ganzheitliche Betrachtung und Strategie wird Erfolg bringen.

Marketingexperte

7 hÀufige Fehler im Online Marketing

Fehler im Onlinemarketing

1. Die Messung von nicht relevanten Kennzahlen

Der Sichtbarkeitsindex (SI) ist kein SEO-Traffic-Index und keine KPI!

Der Sichtbarkeitsindex sagt absolut nichts ĂŒber die LeistungsfĂ€higkeit einer Internetseite oder deren Besucher aus. Der Sichtbarkeitsindex wurde laut Definition von Sistrix geschaffen „um die VerĂ€nderungen der Rankings einer Domain in den organischen Suchergebnissen von Google in einer einzigen Kennzahl zu verdichten.“ Was sagt das jetzt ĂŒber den Wert meiner Besucher aus? Richtig – Nichts. Der Sichtbarkeitsindex ist weder eine SteuerungsgrĂ¶ĂŸe im SEO noch sollte er als Lenkungshilfe fĂŒr die Unternehmensstrategie herhalten. Es ist ein einfacher kumulierter Wert, der eine Signalwirkung hat, nicht mehr und nicht weniger.

2. Handeln ohne Wissen

Wer ist mein Zielkunde und welches Problem löse ich mit meinem Angebot?

Diese stark verkĂŒrzte Positionierung bringt ĂŒber die HĂ€lfte der Unternehmer schon ins Wanken. Warum sollte ich bei Ihnen kaufen – bringt es dann auf den Punkt. Ohne eine „scharfe“ Positionierung macht keine Online Marketing Strategie Sinn. Kein Traffic, keine tolle Werbeanzeige, keine hĂŒbsche Internetseite wird ihnen neue Kunden bringen ohne das sie diesen Satz beantworten können.

Ohne digitale Positionierung keine Online Strategie.

3. Traffic ist kein Allheilmittel

Wir brauchen einfach „nur“ mehr Traffic, dann verkaufen wir auch mehr. Nein. großes Nein und nochmal Nein.  Jeden „Online-Marketing-Berater“, der das behauptet, dĂŒrfen sie getrost wieder an die TĂŒre begleiten.

Stellen Sie sich ihre Internetseite bitte einmal vor wie ein LadengeschĂ€ft. Welche Besucher möchten Sie haben? Wenn sie ein SchuhgeschĂ€ft besitzen benötigen Sie da Kaufinteressenten fĂŒr E-Autos? Wenn sie begrenzte RĂ€umlichkeiten oder BeratungskapazitĂ€t haben, fokussieren sie sich dann auf Zeitfresser-Besucher oder Kaufabschlussbereite Besucher?

Beim Traffic kommt es auf unterschiedliche QualitĂ€tsfaktoren an und daraus resultierend mĂŒssen genau VorĂŒberlegungen erfolgen, wann ich wo mit welchem Besucher ĂŒber welches Thema spreche.

4. Falsches Attributions-Modell

Wie kommt der Kunde auf Ihre Internetseite? Das Last-Click Attributionsmodell kann dazu fĂŒhren das sie ihre gesamte Marketing-Strategie auf einem MissverstĂ€ndnis aufbauen und auf einen völlig falschen Kanal setzen.

Der Besucher sieht eine Werbeanzeige auf Facebook, klick darauf und landet auf ihrer Internetseite wo er keinen Kaufabschluss (Lead /Kauf etc.) durchfĂŒhrt. Zuhause googelt er Ihren Firmennamen und landet erneut auf ihrer Seite wo er sich weiter informiert. Am Tag darauf nutz er Google er erneut mit ihrem Firmennamen, klickt auf die erste Google Ad, landet auf ihrer Seite und schließt den Kauf ab. Last Click besagt: Budget Shift zu SEA – Alle Macht den Google Werbeanzeigen. Ist der Entschluss nachvollziehbar? JA. Ist er richtig: Nein.

Ein aussagekrĂ€ftiges Attributionsmodell muss zwangslĂ€ufig „annĂ€hernd“ die gesamte Akquise Customer Journey abbilden – nicht nur den letzten Schritt.

5. Online Marketing Kompetenz lÀsst sich nicht in 90 Tagen lernen

In letzter Zeit stoße ich vermehrt auf „Online Marketing Berater“, „Digital Marketing Coaches“ und „Kundegenerierungsexperten“ die sich scheinbar in kĂŒrzester Zeit, Expertenwissen angeeignet habe und dieses nun zum stolzen Preis an den unerfahrenen Unternehmer bringen. Man „lernt“ Online Marketing oder Digital Marketing Strategie nicht in 90 Tagen. Es existiert keine geheime „Kundengewinnungsmaschine“ und ein Coach /Mentor ohne jegliche Berufs-/Projekterfahrung ist grenzwertig.

Mein Tipp: Schauen sie sich sehr genau an, wer sie da berÀt und mit welchem Wissen und Erfahrung.

FĂŒr langfristigen und stabilen Erfolg im Online Marketing bzw. in der Online-Akquise bedarf es an viel Expertise – die gibt es nicht geschenkt und auch nicht â€žĂŒber Nacht“.

6. Der Sales Funnel funktioniert nicht

Der Verkaufstrichter oder auch Sales Funnel genannt, ist der Weg den der Interessent bis zum Kunde zurĂŒcklegt ĂŒber alle Touch-Points (Markenkontaktpunkte) der Customer Journey (Reise des Kunden) hinweg.

Oftmals nimmt man sich nicht die Zeit den Sale Funnel zu visualisieren und selbst durchzuspielen. Aber nur so ist es möglich diesen kundenorientiert zu optimieren. Kennzahlen sind wichtig, aber der Kunde entscheidet nicht nach Kennzahlen sondern nach Emotion.

Skalierbare digitale GeschÀftsmodelle haben einen effektiven Sales Funnel als zwingende Voraussetzung.

7. Keine Kundenorientierung

Wer ist mein Zielkunde, was hat er fĂŒr ein BedĂŒrfnis und wie kann ich dieses mit meinem Produkt oder Dienstleistungsangebot befriedigen und ihm zu einer Lösung verhelfen? Eine der Grundfragen der Positionierung und trotzdem ist sie fĂŒr 90% der Unternehmen nicht leicht zu beantworten. Warum?

Weil der Kunde nicht im Mittelpunkt steht. Das gilt Offline genauso wie Online. Angefangen von den Werbeanzeigen, ĂŒber die Internetseite, durch den Sales Funnel bis zur After Sales Betreuung – der Kunde muss immer das GefĂŒhl habe das er wertgeschĂ€tzt und verstanden wird und sein Problem gelöst wird oder gelöst ist.

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